Israel- Palästina
Brücke-Reisen-Begegnungsreisen im Orient

Begegnungsreisen im Orient

Der Staat Israel wurde im biblischen Israel errichtet, im gelobten Land nach jüdischer Tradition, an der Geburtsstätte Jesu und wo nach islamischer Überlieferung Mohammed in den Himmel aufstieg. Israel, geografisch am Berührungspunkt von zwei Kontinenten und drei Meeren, ist auch Treffpunkt von Kulturen, Traditionen und Bräuchen, ein Land, das Heimat von vielen Menschen, sich wandelnden Kulturen und Religionen war und ist. Hier kreuzten sich antike Handelsrouten und Eroberungszüge fremder Armeen: Kanaaniter, Israeliten, Babylonier, Perser, Griechen, Römer, Araber, Kreuzfahrer, Osmanen und Briten kämpften auf dem kleinen begehrten Landfleck um die Herrschaft.


Wo Sie sich immer in Israel befinden, begleitet Sie die Geschichte auf Schritt und Tritt: bei mittelalterlichen Kreuzfahrerburgen und Häfen entlang der Küste, wo Seefahrer, Pilger und berühmte Reisende an Land gingen, in atemberaubenden Wüstenlandschaften, Heimat von Nomadenstämmen und Durchzugsroute fremder Armeen sowie Handelskarawanen, an Scheich-Gräbern mit weißen Kuppeln, in idyllisch gelegenen Felssteinklöstern und antiken Synagogen mit bunten Mosaikornamenten. So können Sie historische Schätze und archäologische Sehenswürdigkeiten besichtigen, faszinierende geologische Phänomene bestaunen oder durch einprägsame Landschaften streifen und sich von Naturattraktionen beeindrucken lassen.


Unsere Studien-Reisen zeichnen sich durch ein dichtes Programm aus. Wir bringen Ihnen fremdes Kulturgut und die Lebensweise der orientalischen Welt näher, indem Sie diese Länder in ihrer ganzen Vielfalt kennenlernen, in Kultur und Alltag eintauchen, Menschen und Landschaften so behutsam begegnen, dass Sie überall herzlich willkommen sind, und dabei auch Zeit finden für sich zum Genießen und Entspannen.

Und wenn wir in touristisch kaum erschlossene Regionen aufbrechen, so begeben wir uns doch in Schonräume der Natur und in die Lebensräume abgeschieden lebender Völker.

Unsere Reiseangebote nach Israel- Palästina

JERUSALEM Geschichte und Kultur dreier Weltreligionen

JERUSALEM

Geschichte und Kultur dreier Weltreligionen

MASSADA  Mosaik uralter Traditionen

MASSADA

Mosaik uralter Traditionen

NEGEV Das ganze Land der Israeliten

NEGEV

Das ganze Land der Israeliten

Wissenswertes zu   Israel- Palästina

Landesinfos:


Einreisebestimmungen

Deutsche Staatsangehörige, die nach dem 1. Januar 1928 geboren sind, benötigen bis zu einem Aufenthalt von 3 Monate kein Visum. Sie benötigen aber einen Pass, der noch mindestens sechs Monate über das Reiseende hinaus Gültigkeit haben muss. Ein Touristenvisum wird am Flughafen in Ben Gurion ausgestellt.


Es hat sich bewährt, eine Kopie des Reisepasses aufzubewahren. Bei der Einreise nach Israel sollte darauf geachtet werden, dass ein israelischer Sichtvermerk in den Pass gestempelt wird, der die maximale Aufenthaltsdauer (üblicherweise 3 Monate) angibt. Auf Wunsch kann dieser in der Regel auch auf ein separates Papier gestempelt werden, das bis zur Ausreise aufbewahrt werden sollte. Bei der Überquerung von Kontrollpunkten, insbesondere im Westjordanland, kann es zu Schwierigkeiten kommen, wenn kein Sichtvermerk (Einreisestempel) vorgewiesen werden kann. Sollten im Reisepass Visa arabischer Staaten vorhanden sein, so ist bei der Einreise mit einer Sicherheitsbefragung durch israelische Sicherheitskräfte zu rechnen (Ausnahme: Jordanien und Ägypten)..


Ausreise über Ben Gurion-Flughafen

Bei der Ausreise aus Israel vom Flughafen Ben Gurion aus finden zeitintensive Sicherheitsüberprüfungen des Gepäcks, sowie Befragungen der Reisenden statt. Es empfiehlt sich, frühzeitig am Flughafen zu erscheinen. Wenn elektrische Geräten, insbesondere Laptop-Computer, durch die israelischen Sicherheitsbehörden für Untersuchungen einbehalten werden, werden sie in der Regel nach ein bis drei Tagen an den Aufenthaltsort des Reisenden nachgesandt.


Zollbestimmung

Die Ein- oder Ausfuhr von Geldmitteln (Bargeld, Barschecks, Reiseschecks) im Gegenwert von zusammen 80.000 Schekel muss angemeldet werden. Das entsprechende „Zoll-Formular Nr. 84“ kann telefonisch unter +972-2-658 7777 angefordert werden. Es ist verboten, die folgenden Gegenstände ohne zuvor erteilte Genehmigung nach Israel einzuführen:

Pflanzen, Feuerwaffen, rohes Fleisch, Rohmaterialien, Falschgeld oder gefälschte Dokumente, Messer oder Taschenmesser, die nicht für den beruflichen Gebrauch gedacht sind und so weiter. Sollten Sie weitergehende Zollinformationen zur Einfuhr von Waren benötigen, so müssten Sie diese bitte direkt bei der israelischen Botschaft erfragen. Nur dort können Sie eine rechtsverbindliche Auskunft erhalten. Die Zollbestimmungen für Deutschland können Sie auf der Website des deutschen Zolls www.zoll.de einsehen oder telefonisch erfragen.


Impfungen

Es sind keine Impfungen vorgeschrieben. Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amtes empfiehlt aber, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen (siehe http://www.rki.de). Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln, Pneumokokken und Influenza. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B und Tollwut empfohlen. Bei Reisen in die palästinensischen Gebiete (Westjordanland und Gazastreifen) ggfs. zusätzlich Typhus.


Ortszeit

Osteuropäische Zeit; (MEZ + 1 Stunde).


Sprache

Hauptverkehrssprache ist Hebräisch. Da man aber in Israel in den Schulen Englisch als Zweitsprache lernt, sprechen zumindest die meisten in Israel geborenen Israelis gutes Englisch und man kommt damit im Allgemeinen relativ gut zurecht.

Arabisch ist die zweite offizielle Sprache von Israel, und ist besonders in den Gebieten wie in Ost Jerusalem und Nazareth, wo die Arabische Minderheit die Mehrheit darstellt, und auch in Haifa und Jaffa sehr verbreitet.

Russisch ist auch sehr verbreitet, da viele Juden aus der ehemaligen UdSSR nach Israel ausgewandert sind. Besonders in Aschdod und Aschkelon ist Russisch genauso weit verbreitet wie Hebräisch.

Deutsch wird nur vereinzelt an den Hotelrezeptionen gesprochen.


Gesundheitsvorsorge

Darmerkrankungen kommen häufig wegen der ungewohnten Ernährung und der Klimaumstellung vor. Wir empfehlen Ihnen deshalb die Mitnahme entsprechender Medikamente sowie eine Konsultation Ihres Hausarztes beim Zusammenstellen Ihrer persönlichen Reiseapotheke.


Gesundheitstipp

Verzichten Sie in den ersten 3 Tagen Ihres Aufenthaltes auf stark gekühlte Getränke mit Eiswürfeln, ungeschältes Obst und Rohkostsalate.


Klima

Israel genießt lange, warme, trockene Sommer (April-Oktober) und im Allgemeinen milde Winter (November-März) mit etwas trockenerem, kühlerem Wetter in den bergigen Regionen wie Jerusalem and Safed. Im Norden und in der Mitte des Landes gibt es relativ schwere Regenfälle bei wesentlich weniger Niederschlägen im nördlichen Negev und beinahe unwesentlichen Mengen in den südlichen Bereichen. Örtliche Bedingungen variieren beträchtlich mit feuchten Sommern und milden Wintern an der Küste; trockene Sommer und mäßig kalte Winter in den Bergregionen; heiße, trockene Sommer und angenehme Winter im Jordantal; und das ganze Jahr über wüstenähnliche Bedingungen im Negev. Wetterextreme reichen vom gelegentlichen winterlichen Schneefall in den Bergregionen bis zu wiederkehrend schwülen, heißen, trockenen Winden, die die Temperaturen im Frühling und Herbst in die Höhe schnellen lassen.


Kleidung

Tagsüber empfehlen wir eine leichte, weite, atmungsaktive Baumwollkleidung. Für kühle Abende und klimatisierte Räume empfiehlt sich die Mitnahme eines wärmeren Kleidungsstückes. Auf Rundfahrten und Ausflügen benötigen Sie unbedingt flache sowie geschlossene Schuhe, Sonnenhut, eine gute Sonnenbrille und

Sonnenschutzmittel. Bitte beachten Sie bei Ihrer Kleidung die Sitte des Landes. Eine Frau sollte keine Shorts, durchsichtige, kurze und stark dekolletierte Kleidung wie knappe Hosen T-Shirts mit weiten Ausschnitten oder Spaghetti-Trägern tragen. Beim Besuch einer Moschee, Kirche oder Synagoge müssen Frauen ein Kopftuch aufsetzen. Auch Männer sollten auf kurze Hosen oder ärmellose Shirts verzichten.


Währung

Landeswährung ist der israelische Shekel, der in 100 Agorot unterteilt. Im Umlauf sind Banknoten zu 500 Fils, 1, 5, 10 und 20 Dinar, dazu Silbermünzen in einer Stücklung von 25, 50, 100, 250 und 500 Fils. Nach dem gegenwärtigen Wechselkurs entspricht 1 Euro 4,90 NIS (05.07.2012). Es empfiehlt sich nicht viel Geld zu wechseln, da beim Rücktausch von israelischen Shekel stets Verlust entsteht. Es ist günstiger, Geld erst in Israel in einer Bank zu tauschen.


Geldwechsel

Euro und US-Dollar werden vielfach angenommen. Es empfiehlt sich, nur unbeschädigte Banknoten in kleinen Beträgen mitzunehmen, da kaum Wechselgeld vorhanden ist. Man sollte nur nach Bedarf umtauschen. Rechnungen müssen grundsätzlich in bar bezahlt werden, häufig wird auch die Bezahlung in US-Dollar gefordert. In Tbilisi gibt es mittlerweile viele Bankautomaten.


Kreditkarten

Normalerweise akzeptieren die Mehrzahl der Hotels, Restaurants und Geschäfte EC-Karten und die gängigen internationalen Kreditkarten von American Express, Visa, Euro, Master.


Essen und Trinken

In allen größeren Hotels wird internationale Küche serviert. Probieren sollten Sie

aber auf jeden Fall einheimische Gerichte wie z.B. (Falaffel) eine Art Gemüsefrikadelle aus fritierten Bohnen und Kichererbsen, (Schawerma) Hammel oder Huhn vom Drehspieß, (Farruj) Brathähnchen, (Shish Kebab) Spießchen mit Lamm- oder Rindfleischstückchen, aromatisiert durch Tomaten und Zwiebel sowie (Kebab) Hackfleischbällchen aus der Pfanne oder vom Spieß. Interessant für Besucher kann ein Essen in einem koscheren Restaurant sein. Koscher bedeutet, dass Fleisch- und Gerichte, die Milchprodukte enthalten, nie zusammen gegessen werden. Ebenfalls findet die Zubereitung mit getrenntem Küchenzubehör statt, z.B. ein Fleischteller oder -topf darf nie mit milchigem in Berührung kommen. Dies ist religiös begründet. Auch wird Fleisch nicht zusammen mit Fisch vom selben Teller gegessen. Nimmt man z.B. gefülltes Fisch (Fischbällchen aus Karpfenfleisch), wird ein anschließendes Fleischgericht auf einem neuen Teller serviert.

Spezielle Landesgetränke sind (Kahwa) - Kaffee und (Schai) - Tee. Empfehlenswert sind die frisch gepressten Fruchtsäfte.


Wasser

Das Leitungswasser sollte nicht als Trinkwasser verwendet werden, nur für das Zähneputzen. Man soll Mineralwasser aus verschlossenen Flaschen trinken.


Elektrische Geräte und Anschlüsse

Das israelische Stromsystem ist einphasig mit einer Wechselspannung von 220V / 50 Hz. Die meisten Steckdosen sind für Dreistiftstecker. Diese können aber größtenteils ohne Adapter von Geräten mit europäischem Doppelstecker genutzt werden. In seltenen Fällen müssen für elektrische Rasierapparate und andere kleine elektrische Geräte Stromwandler und Zwischenstecker benutzt werden, die in Israel erworben werden können.


Telefon

Öffentliche Telefonzellen sind in Städten und an wichtigen touristischen Orten weit verbreitet. Telefonkarten werden in zahlreichen Länden verkauft. Telefonate von den Hotels aus sind sehr teuer. Dort wird pauschal eine Mindestzeit von 3 Minuten berechnet. Die Vorwahl von Israel nach Deutschland lautet 0049 (Ortswahl ohne Null).


Ausländische Zeitungen und Zeitschriften

Europäische Presse ist mit einem Tag Verspätung in touristischen Kiosken zu erhalten.


Internet / E-Mail

Die meisten großen Hotels besitzen heute einen Internet und E-Mail-Anschluss. Auch Internet-Cafes gibt es in jedem Ort.


Taxi

Es ist für Touristen das gängigste Verkehrsmittel. Man sollte den Fahrpreis im Voraus vereinbaren. Während des Schabbat verkehren nahezu alle öffentlichen Verkehrsmittel nicht, also zwischen Freitagabend und Samstagnacht. Man findet aber in jeder größeren Stadt Sammeltaxen (Sheruts), die jeweils die Stadtzentren verbinden, sowie ständig verkehrende aber wesentlich teurere Taxis.


Filmen und Fotografieren

Nach Israel sollten Sie unbedingt einen Fotoapparat mitnehmen, weil sich außergewöhnlich viele Motive anbieten und die Bedingungen zum Fotografieren bei den Lichtverhältnissen geradezu ideal sind. Es ist strengstens verboten, militärische Anlagen, Hafeneinrichtungen und Flugplätze zu fotografieren. Bei einigen kulturellen Besichtigungsstätten ist Filmen und Fotografieren nur gegen Entrichtung einer Gebühr möglich. Videokameras müssen bei der Einreise angemeldet werden.


Einkaufen / Souvenirs

Am besten kaufen Sie in den Basaren. Neben üblichen Souvenirs findet man Lederwaren, Gold- und Silberschmuck, Gewürze und Kunsthandwerkliche Gegenstände, vor allem Web- und Teppichwaren. Der Kauf und die Ausfuhr originaler, antiker Gegenstände sind streng untersagt und werden dementsprechend geahndet. Außerdem verfügt jede größere Stadt über die sehr beliebten Einkaufszentren. Doch in Jerusalem und Tel Aviv lohnt es sich auch bei den Märkten vorbei zu gucken, die häufig viel billiger sind.


Feiertage

Da die jüdischen Feiertage nach dem jüdischen Kalender gefeiert werden, ist es schwierig eine Entsprechung im gregorianischen Kalender zu finden. Was man jedoch unbedingt beachten sollte, ist der jüdische Feiertag "Schabbat". Er fängt jeden Freitag nach dem Sonnenuntergang an und endet am Samstag auch mit dem Sonnenuntergang. In vielen Teilen Israels fahren am Schabbat keine öffentlichen Verkehrsmittel, viele Straßen, besonders in Jerusalem und anderen Städten und Stadtgebieten mit vorwiegend religiöser Bevölkerung (z.B. Bnei-Brak) sind für den Verkehr gesperrt. Man sollte aufpassen die Schabbat-Ruhe nicht zu stören, indem man draußen laut Musik hört, unnötig durch religiöse Bezirke mit dem Auto fährt usw. Ganz besonders sollte man aufpassen, da es am Schabbat als Schabbatbrechen gesehen wird, wenn man fotografiert oder gefilmt wird (Elektrogeräte sind Mukze und daher an Schabbes verboten). Die jüdische Religion verlangt dagegen von den Nicht-Juden nicht, den Schabbat zu halten. Aber Sie sollten trotzdem Rücksicht nehmen.


Trinkgeld

Jeder, der einen Dienst für Sie leistet, erwartet ein Trinkgeld: Kofferträger, Busfahrer, Führer, Hotelangestellte usw. Sie sollten daher immer etwas Kleingeld parat haben und Verständnis zeigen, weil Trinkgelder in orientalischen Ländern oft ein wesentlicher Bestandteil des Einkommens sind.


‚Check-Out und Check-In’ in den Hotels

Es ist international üblich, Hotelzimmer spätestens bis 12 Uhr zu räumen. Der Bezug der Unterkünfte kann in den meisten Fällen nicht vor 14 Uhr erfolgen. Bitte denken Sie daran, dass sich diese Notwendigkeit auch nicht ändert, wenn die Ankunft bereits frühmorgens oder die Weiterreise erst abends ist.


Programmänderung

Durch unvorhersehbare Umstände können Programmumstellungen notwendig werden, auch ohne vorherige Ankündigung. Ausflüge und Besichtigungen können in einer anderen Reihenfolge stattfinden.


Umgangsregeln „andere Länder - andere Sitten“

Wer als Besucher das Verhalten der Israelis verstehen will, sollte folgendes beachten: Israelis denken und leben anders, als man es in Mitteleuropa gewohnt ist. Sie haben andere Wertvorstellungen und Gepflogenheiten, über die man sich als Fremder nicht hinwegsetzen sollte. Bitte vermeiden Sie vor allem in ländlicher Umgebung zu leichte Bekleidung. Wer Menschen fotografieren möchte, sollte dies mit Takt und Einfühlungsvermögen tun und vorher um Erlaubnis fragen. Im Quartier Mea-Schearim (Jerusalem), Bnei-Brak und Baitar Ilit leben haredische, also streng orthodoxe Juden. Wer in religiöse, haredische Viertel geht, muss sich mit Bescheidenheit kleiden und benehmen. Schwarzer Anzug, weißes Hemd, Kopfbedeckung, am besten einen klassischen Hut, für den Herrn. Für die Dame geschlossene Oberbekleidung bis über die Ellenbogen und einen Rock bis über die Knie in unauffälligen gedeckten Farben, sowie einen Putz falls sie verheiratet ist. Am Schabbes fährt man nicht mit Fahrzeugen, benutzt keine elektrischen Geräte und trägt Dinge nur innerhalb des Eruv (abgetrenntes Gebiet, in dem man durch eine spezielle halachische Regelung am Schabbes tragen darf).